Ganz zum Schluss stellte der SPD –Vorsitzende Jörg Mair dem Jubilar und Firmeninhaber Klaus - J. Hermann die Frage, ob er im Rückblick der letzten 2 ½ Jahrzehnte irgendetwas anders machen würde; letzterer antwortete mit einem klaren Nein, dies sei sein Traumberuf.Dies ist wahrscheinlich das Erfolgsgeheimnis des zweifachen Familienvaters, der mit viel Liebe und Akribie seine Kunden fortwährend auf höchstem Niveau zufrieden stellt. Die Auftragspalette reicht vom mehrtägigen Rockkonzert bis zum Meeting in der freien Wirtschaft. Aber auch für Privatveranstaltungen, sei es für Geburtstage, Hochzeiten oder Ähnliches- sowie für Vereine schlägt sein Herz. So bedient er beispielsweise seit vielen Jahren die Chorgemeinschaft Erlensee bei ihrer ‚Närrischen Singstunde’ und setzt deren Kultveranstaltung mit Licht und Ton so richtig so richtig in Szene. Angefangen hat alles im Jahre 1986. Klein und fein baute sich der gelernte Heizungsbauer Hermann, der früher auch selbst als Musiker tätig war, in der Marienstrasse sein Unternehmen auf. Viele Stationen in Hanau und Langenselbold später landete er mit seinem Ein-Mann-Unternehmen schließlich wieder in Erlensee und ist in der Beethovenstrasse 26 in einer knapp 400 qm große Halle seit Mitte 2008 beheimatet. Wie das in diesem Geschäft so ist sind geregelte Arbeitszeiten ein Fremdwort und ein Arbeitstag kann ab und an die 24 Stunden-Grenze auch überschreiten.“ Das ist natürlich anstrengend, hält aber auch fit. Bedauerlicherweise kommt da die Familie an der einen oder anderen Stelle zu kurz, jede gemeinsame freie Minute wird deswegen genossen“, kommentiert der Ur-Erlenseer seinen Arbeitsalltag.
„Die SPD in Erlensee hat die größte Hochachtung vor dem beruflichen Engagement von Klaus - J. Hermann; zuletzt war er auch für die SPD - Main-Kinzig, im Rahmen der Nominierung von Erich Pipa tätig. Das war eine wunderschöne Veranstaltung. Ein Klaus - J. Hermann versteht es mit seinem Können Menschen zu begeistern und so haben alle, inklusive ihm selbst, viel Freude bei seiner Arbeit“, so Jörg Mair und Maria Marbach, auch Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion abschließend.



